Der plötzliche Kindstod

Die größte Angst vieler Eltern ist der plötzliche Kindestod. Häufig finden Eltern kaum noch in den Schlaf, weil sie regelmäßig am Babybett stehen, um zu schauen, ob ihr Baby noch atmet. Viele Eltern nutzen bereits Atemüberwachungssysteme wie z.B. Angelcare. In diesem Artikel möchte ich Ihnen die Krankheit ein bisschen näher bringen und Ihnen zeigen, wie Sie den plötzlichen Kindstod vorbeugen können.

 

Was ist der plötzliche Kindstod überhaupt?

Der plötzliche Kindstot, auch genannt SIDS (sudden infant death syndrom), ist in Deutschland immer noch die häufigste Todesursache bei Kindern unter einem Jahr. Als plötzlichen Kindstod bezeichnet man das plötzliche, unerwartete Sterben eines Babys (meistens unter einem Jahr), bei dem keine richtige Todesursache ermittelt werden kann. Trotz zahlreicher Untersuchungen an verstorbenen Babys können die Ursachen des plötzlichen Kindstodes allerdings bis heute nicht eindeutig erklärt werden. Der plötzliche Kindstod ist selber keine Ursache, sondern lediglich die Diagnose, wenn sich keine eindeutige Todesursache finden lässt.

Glücklicherweise sinkt die Anzahl an betroffenen Babys von Jahr zu Jahr. Während 1991 noch knapp 1.300 Kinder jährlich am plötzlichen Kindstod starben, waren es 2012 „nur“ noch 131 Kinder und somit 90% Prozent weniger. Hochgerechnet bedeutet das, dass in Deutschland etwa ein Kind pro 5000 Kinder am plötzlichen Kindstod verstirbt. Mit den richtigen Maßnahmen lässt sich das Risiko noch einmal deutlich senken.

Quelle: www.gbe-bund.de

Plötzlichen Kindstod vorbeugen?

Wie bereits zu Anfang erwähnt, sind die Ursachen des plötzlichen Kindstodes nicht eindeutig erklärbar. Allgemein können leider alle Babys am plötzlichen Kindstod versterben. Forscher haben jedoch einige Risikofaktoren herausgefunden, welche vermieden werden sollten. Mit folgenden Maßnahmen können Sie den plötzlichen Kindstod vorbeugen:

  • Rückenlage beim Schlafen
  • Schlaftemperatur zwischen 16 und 18°C
  • Vollkommen rauchfreie Umgebung
  • Mindestens 6 Monate Stillen
  • Schlaf im eigenen Bett im Zimmer der Eltern
  • Schlafsack anstatt Decke
  • Luftdurchlässige Matratze

Ein weiterer Zusammenhang wurde mit den Bakterien Staphylococcus aureus und Escherichia coli festgestellt. [1]

 

Angelcare – Sicherheit geht vor!

Falls Sie trotzdem noch Angst vor dem plötzlichen Kindstod haben, sollten Sie sich den Angelcare Geräusch und Bewegungsmelder anschauen.

Der Angelcare sorgt dafür, dass Sie nachts nicht immer aufstehen und nachschauen müssen, ob Ihr Baby noch atmet. Dank zwei hochsensibler Sensoren unter der Matratze, erfasst das Gerät jede kleinste Bewegung, sogar die Atembewegungen. Wird länger als 20 Sekunden kein Atemzug festgestellt, löst das Gerät einen Alarm aus. Das Gerät erhielt vom Öko-Test die Note „sehr gut“. Sobald Ihr Kind also nicht mehr atmet, bekommen Sie es sofort mit und können weitere Maßnahmen unternehmen.

Das sagen Kunden zum Gerät

„Ich kann nicht nachvollziehen warum Eltern überhaupt ein anders Babyphone kaufen würden. Funktioniert super, wenn man die Anleitung beachtet. Man muss nicht dauernd gucken gehen, ob Baby noch atmet, was wir als frische Eltern ansonsten dauernd getan hätten.“ (Quelle:“https://www.amazon.de/Angelcare-Ger%C3%A4usch-Bewegungsmelder-AC403-D-wei%C3%9F/product-reviews/B00GHHKH1M/ref=cm_cr_dp_d_show_all_btm?ie=UTF8&reviewerType=all_reviews“ Kirsten Hanke, 11. Juli 2017)

Wir sind super zufrieden mit dem Angel Care und würden es immer wieder kaufen.
Also unser Sohn noch sehr klein war, war er Bauchschläfer. Mit der Bewegungsüberwachung, die sehr präzise ist, fühlte ich mich um einiges wohler. Jetzt wo er größer ist nutzen wir es als Babyphone. Tolles Gerät !!!
“ (Quelle: „https://www.amazon.de/Angelcare-Ger%C3%A4usch-Bewegungsmelder-AC403-D-wei%C3%9F/product-reviews/B00GHHKH1M/ref=cm_cr_dp_d_show_all_btm?ie=UTF8&reviewerType=all_reviews“ Amazon Kunde, 03. März 2017)

 

Alles in allem ist das Produkt wirklich zu emfehlen. Es sorgt dafür, dass Sie ruhiger schlafen und im Falle des Falles sofort alamiert werden. Von uns gibt es eine klare Empfehlung!

 

 

Quellen: [1] Weber MA, Klein NJ, Hartley JC, Lock PE, Malone M, Sebire NJ (May 31, 2008). „Infection and sudden unexpected death in infancy: a systematic retrospective case review“. Lancet. 371 (9627): 1848–53. doi:10.1016/S0140-6736(08)60798-9PMID 18514728.